Publikationen

Bücher

Wegweiser. Die politische Erwachsenenbildung nach dem Kriege. Gespräche (Walter Dirks, Walter Fabian, Willy Strzelewicz u.a.), Bonn 1992 (mit Sabine Hering). ISBN 3-89331-109-2.

„Damit es Licht werde in den Köpfen“? Die politische Erwachsenenbildung in der SBZ (1945 – 1949), Berlin 1993. (gemeinsam mit Jürgen Arendt und Sabine Hering).

Anders werden. Die Anfänge der politischen Erwachsenenbildung in der DDR. Gespräche (Hans Mahle, Paul Wandel, Kurt Hager, Wolfgang Harich u.a.), Berlin 1995 (mit Sabine Hering). ISBN 3-925961-10-0.

wohin führt der lange marsch? Die politische Erwachsenenbildung der 68er. Gespräche (Oskar Negt, Bazon Brock, Günther Amendt u.a.), Frankfurt 1996 (mit Sabine Hering). ISBN 3-7638-0359-9.

Demokratie braucht unseren Einsatz. 1: Ausländer – Migration – Asyl. 2: Gewalt – Extremismus – Staatliches Gewaltmonopol. 3: Demokratie: Staats- und Lebensform. Streitkultur – Meinungen – Demonstrationen. 4: Vorbildrolle der Polizei in der Gesellschaft. Arbeitsmaterialien zur politischen Bildung. Herausgegeben von der Gewerkschaft der Polizei, Hilden 1995.

Polizei und Private Sicherheitsdienste in Europa. Ein Beitrag zur verfassungs- und standespolitischen Diskussion in den Ländern der Europäischen Union, Bad Honnef 1998 (mit Herman Nijenhuis). ISBN 9783000028243.

Aggression und Gewalt im Amateurfußball. Wahrnehmungen und Einschätzungen aus der Praxis. Ergebnisse einer Befragung von Funktionsträgern des Fußball-Verbandes Mittelrhein. Mit einem Vorwort des Präsidenten des Fußball-Verbandes Mittelrhein e.V. Karl-Josef Tanas. Herausgegeben im Auftrag des Fußball-Verbandes Mittelrhein e.V. Norderstedt 2003. ISBN 9783000095351

Leitfaden zur Gewaltprävention im Fußballsport. Herausgegeben vom Fußball-Verband Mittelrhein e.V., Köln 2003.

Fußball kompakt – An der Basis für die Basis (5). Gewaltprävention. Broschürenreihe der DFB-Kurzschulungen für Trainer und Vereinsmitarbeiter. Herausgegeben vom Deutschen Fußball-Bund, (2006).

Partizipationspotentiale von Fußballfans. Texte zur politischen Einordnung des Fußballs, Norderstedt 2007.

Teilhabe und Partizipation. Spielen und Verantwortung: Fußball für Toleranz – Vom Spiel zur Teilhabe: Der Generationendialog. Zwei Modelle, (Bd.1 der Reihe „Mitspielen.Mitreden.Mitgestalten – Über Fußball zur Teilhabe. Anstöße“), Norderstedt 2013. ISBN 9783848252572.

Fußball und Jugendhilfe. Das Modell der Rheinflanke Köln. (Bd.2 der Reihe Mitspielen.Mitreden.Mitgestalten – Über Fußball zur Teilhabe. Anstöße“), Norderstedt 2014. ISBN 9783735721686.

Fußball und Gesellschaft. Fünf Vorträge, Norderstedt 2015. ISBN 9783739206219 .

Flüchtlinge in Europa – Der Beitrag des Sports zur Integration von Flüchtlingen in die europäischen Gesellschaften. Chancen – Herausforderungen – Fragen. Eine Dokumentation. Herausgegeben von der Europäischen Akademie des Sports /sports for europe, Kamen 2016. ISBN 9783000513855.

Bin ich Arbeit? Ein Qualifizierungsprojekt. Auswertung eines Qualifizierungsprojektes für Künstlerinnen und Künstler im ALG II Bezug. Mit ergänzenden Beiträgen von: Elke Frohn, Thomas Leschig und Daniel Oeding sowie einem Geleitwort von Klaus Müller-Starmann, Norderstedt 2011(mit Gregor Leschig). ISBN 9783842374386.

Auf dem Camino de Santiago. Ein Feuilleton, Norderstedt 2011. ISBN 9783842369351

Orte. Rolandseck. Wetzlar. Laboe, Norderstedt 2016. ISBN 9783734733765

Projektdokumentationen/ -evaluierungen

UISP-Konferenz „Mehr Sicherheit oder mehr private Sicherheitsfirmen?“. Dokumentation, Luxembourg, Mai 1997.

Bin ich Arbeit? Ein Qualifizierungsprojekt. Auswertung eines Qualifizierungsprojektes für Künstlerinnen und Künstler im ALG II Bezug. Mit ergänzenden Beiträgen von: Elke Frohn, Thomas Leschig und Daniel Oeding sowie einem Geleitwort von Klaus Müller-Starmann, Norderstedt 2011(mit Gregor Leschig).

Ein Dach für Fans / Dach Dla Kibica. Ein Projekt für Toleranz und Völkerverständigung im Rahmen der UEFA EURO 2012 in Polen und der Ukraine. Ein Deutsch-Polnisches Projekt zur Förderung des Verständnisses fremder Kulturkreise und gesellschaftspolitischer Kultur. Schlussbericht Köln/Poznan 2013 (unveröffentlicht).

Europa gestalten – Politische Bildung in Aktion. Ergebnisse einer Befragung der am Programm teilnehmenden Einrichtungen der politischen Bildung (unter Einbeziehung zusätzlicher Ergebnisse einer Befragung von ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten, „Alumni-Befragung“). Auswertungsbericht, Köln 2014 (unveröffentlicht).

Willkommen in Sürth – ein stadtteilorientiertes Modellprojekt zur Schaffung einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. Dokumentation und qualitative Auswertung von Aktivitäten und Handlungsschwerpunkten (Zeitraum: 01.08.2014 – 30.06.2015), Köln 2015 (unveröffentlicht).

Fanprojekte als zivilgesellschaftlicher Beitrag für eine nachhaltige Integrationspolitik, in: LAG Fanprojekte NRW (Hrsg.): Jugend in NRW – Ausgabe 01. Initiativen zur Integration junger Geflüchteter in Fußballfanprojekten. Projektbericht, Düsseldorf 2017. (ISBN 9783000585272). Den Bericht gibt es auch hier.

Aufsätze (Auswahl)

Verlorene Orte. Das Kloster Frauweiler, in: Beiträge zur Geschichte des Erftkreises (6. Erftkreisveröffentlichung; 128), Pulheim-Brauweiler 1988.

Neuwied – Vom Nutzen der Toleranz, in: Hering, Sabine; Brumlik, Micha (Hrsg.), Toleranz – Weisheit, Liebe oder Kompromiss? Multikulturelle Diskurse und Orte, Opladen 2004, (ISBN3810038822), S. 110-127.

On Desolation Row. Die Faszination eines Bob-Dyland-Songs aus dem Album „Highway 61 Revisited“, in: Stambolis, Barbara/ Reulecke, Jürgen (Hrsg.), Good-bye memories? Lieder im Generationengedächtnis des 20. Jahrhunderts, Essen 2007 (ISBN 9783898617697).

Ein guter Mensch zur rechten Zeit. Anmerkungen zu Victor Gollancz` Einfluss in Deutschland, in: Kruse, Elke, Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen. Wohlfahrtsgeschichte im Spiegel der Genderforschung, Festschrift für Sabine Hering, Opladen 2007 (ISBN 978-3-86649-141-0), S. 153-162.

Dem Rechtsextremismus wirkungsvoll begegnen: Gelingensbedingungen für die Fortbildung von Multiplikatoren, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 18-19/2015, S. 39-45.

Die wehrhafte Zivilgesellschaft – Anmerkungen zur Bedeutung politischer Bildung in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und Rechtsextremismus, in: Talente. Zeitschrift für Bildung und Berufsorientierung: Politische Bildung: Extremismus in unserer Mitte. Postionen, Gefahren, Gegenstrategien. Mit Beiträgen von: Dierk Borstel, Carsten Koschmieder, H.-Georg Lützenkirchen, Stine Marg, Klaus Schroeder, Tom David Uhlig, Ann-Christin Wegener, Heft 1/2017 (13. Jahrgang – Ausgabe Nr. 27), S. 40-55.

Sport Can Help, in: Baltic Cities Bulletin. Published by the Union of the Baltic Cities (UBC), Gdansk 2016.

Integrationspolitik in den Kommunen – Anmerkungen zur Rolle des Sports, in: Wach, Gabriele; Wadsack, Roland (Hrsg.), Sport in der Kommune als Managementaufgabe, Frankfurt 2017 (ISBN 9783631715789), S. 309–321.

 

Buchbesprechungen  ( hier gibt’s eine alphabetische Liste aller besprochenen Bücher):

Ein Mensch in seiner Zeit. Anmerkungen zu Karl Marx, in: in: literaturkritik 05-2018

Eine anspuchsvolle Version.  Der Stroemfeld Verlag legt Charles Baudelaires „Tableaux Parisiens“ in der Übersetzung von Walter Benjamin aus dem Jahr 1926 im Faksimilenachdruck vor, in: literaturkritik 03-2018

Nach Stalingrad.
Heinrich Gerlach berichtet in „Odysse in Rot“ über eine Irrfahrt durch die Jahre seiner Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion
Ausgabe 02-2018

Zu viel Geschichte.
Gerd Koenen verliert sich in „Die Farbe Rot“ im historischen Erzählstrom über „Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“
01-2018

Revolution in Bedrängnis.
Stephen A. Smith erzählt von der Last des Zarenerbes für die revolutionären Ideale
10-2017

Der Anfang vom Ende.
Jörn Schütrumpf versammelt in der Anthologie „Diktatur statt Sozialismus“ Beiträge der deutschen Linken aus den Jahren 1917 und 1918 zur Einschätzung der russischen Revolution
10-2017

Immer vorwärts, nie zurück.
Robert Kaldy-Karo und Clemens Marschall unternehmen erzählerische Streifzüge durch die „Kultur und Sittengeschichte“ des „Wiener Praters“
10-2017

Kritische Aufklärung.
Lutz Hachmeister und Till Wäscher porträtieren in ihrem Buch „Wer beherrscht die Medien“ die „50 größten Medien- und Wissenskonzerne der Welt“
08-2017

Oh Luther!.
Michael Lösch spekuliert in seinem Buch „Wäre Luther nicht gewesen“ über das „Verhängnis der Reformation“ und ein Luther-Lesebuch versammelt die deutschen Texte des Reformators
05-2017

Vom Wert der populistischen Methode.
In seinem „Essay zur politischen Dramaturgie“ nimmt Bernd Stegemann „das Gespenst des Populismus“ an die Hand
04-2017

Die grausame Logik der Gewalt.
In seinem Buch „Im Schatten von Auschwitz“ beschreibt und analysiert Daniel Brewing die deutschen Massaker an polnischen Zivilisten zwischen 1939 und 1945
03-2017

Weltenwandel.
Lutz Berger erklärt die „Entstehung des Islam. Die ersten hundert Jahre. Von Mohammed bis zum Weltreich der Kalifen“ als folgerichtige Konsequenz der im Wandel begriffenen Welt der Spätantike
11-2016

Aufbruch in die Moderne.
Thomas Kaufmann blickt in „Erlöste und Verdammte“ auf die „Geschichte der Reformation“
11-2016

Einer von Vielen.
Mark A. Fraschka holt Franz Pfeffer von Salomon aus dem „toten Winkel“ der Geschichte
10-2016

Entfernte Freundschaft.
Der Band „Schreib doch mal hard facts über Dich“ versammelt Briefe, Texte und Dokumente von Hannah Arendt und Günther Anders
10-2016

Kein Leben wie im Traum.
Moritz Föllmer beschreibt, wie die „Kultur im Dritten Reich“ das Regime stabilisierte
09-2016

Wendepunkt Stalingrad.
Heinrich Gerlachs wiedergefundener Roman „Durchbruch bei Stalingrad“ erzählt vom Entsetzen und Verstehen in Stalingrad – und ist zudem ein Dokument der Zeitgeschichte
07-2016

Erinnerungsfotos an die Dienstzeit in Auschwitz.
Das „Höcker-Album“ zeigt die SS-Belegschaft des KZs in ihrer Freizeit abseits der Mordaktionen
06-2016

Amuse-Gueules.
Christoph Ribbats Buch „Im Restaurant“ liefert mit seiner „Geschichte aus dem Bauch der Moderne“ statt eines runden Menüs nur viele kleine Häppchen
06-2016

Ein Stück deutsche Kulturgeschichte.
W. Daniel Wilson erzählt eine ebenso aufschlussreiche wie unterhaltsame Geschichte vom Umgang mit Johann Wolfgang von Goethes Erotica
05-2016

Beiträge zur Comédie humaine.
Der zweite Band „Theater“ vervollständigt die Sammlung von George Taboris einzigartigen Stücken
04-2016

Doch ein wenig Genugtuung?.
Sonja Valentin liefert in ihrem Buch „Steine in Hitlers Fenster“ Grundlageninformationen zu „Thomas Manns Radiosendungen ‚Deutsche Hörer!‘ 1940–1945“
03-2016

Von der Revolution zur praktischen Politik.
Die „Lebenserinnerungen“ des Carl Schurz beschreiben eine eindrucksvolle deutsch-amerikanische Entwicklungsgeschichte
01-2016

Von A wie „Apfeltörtchen“ bis Z wie „Zeitgenössinnen“.
Christian Liedtkes kurze Essays in seinem Buch „Heinrich Heine. Ein ABC“ führen kenntnisreich und anregend in Leben und Werk des Schriftstellers ein
11-2015

Philosophische Leseerfahrungen.
Alexander Kluge erkundet den „30. April 1945. Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann“
11-2015

Von einem kleinem Land.
Gedanken zu 25 Jahren Wiedervereinigung
10-2015

Kein Ort für Mythen.
Der Sammelband „Mythos Wewelsburg“ informiert über „Fakten und Legenden“ zur Wewelsburg seitder Zeit des Nationalsozialismus
08-2015

Wahrhaftig und belehrend.
Ernst Friedrichs neu aufgelegtes Buch „Krieg dem Kriege“ zeigt den Krieg als Massenmord
08-2015

Vom Versagen einer Elite.
In „68 Lebensläufen“ analysiert der von Gerd R. Ueberschär herausgegebene Sammelband „Hitlers militärische Elite“
08-2015

Ein Lehrstück.
Michael Koch liefert in seinem Buch „Slavocrat und Yankee“ Material zum Verständnis darüber, wie Feindbilder den Krieg begründen
07-2015

Erziehung zum Terror.
Hans-Christian Harten beschreibt in „Himmlers Lehrer“ das komplexe System der „weltanschaulichen Schulung in der SS 1933-1945“
07-2015

Verpflichtung des Gedenkens.
Alvin H. Rosenfeld warnt in seinem Buch „Das Ende des Holocaust“ vor den antihistorischen Folgen einer sich wandelnden Holocaust-Erinnerung
05-2015

Filmreife Geschichtserzählung.
Cornelius Ryans neu aufgelegtes Buch „Der letzte Kampf“ ist eine üppige Kriegserzählung aus den 1960er-Jahren
05-2015

Die Dinge des Lebens.
Mercè Rodoreda lässt in ihrem Roman „Der Garten über dem Meer“ eine Atmosphäre des Lebens entstehen
02-2015

Der Musik gelebt.
Susanne Rode-Breymann korrigiert in ihrer Biographie „Alma Mahler-Werfel“ einige Klischees über die „Muse-Gattin-Witwe“
01-2015

Vom Töten im Krieg.
Benjamin Ziemann analysiert in seinem Buch „Gewalt im Ersten Weltkrieg“ anschaulich die Folgen der Gewalterfahrungen im Ersten Weltkrieg
01-2015

Eine Achse des Krieges.
Jean Jacques Becker und Gerd Krumeich führen in „Der große Krieg“ Erkenntnisse zur Geschichte des Ersten Weltkrieges in Deutschland und Frankreich vergleichend zusammen
01-2015

Utopie und Marxismus.
Oskar Negt und Erich Hobsbawn erkunden in ihren Büchern „Nur noch Utopien sind realistisch“ und „Wie man die Welt verändert“ die emanzipatorischen Potentiale von Utopie und Marxismus
12-2014

Russlands langer Marsch.
Dietmar Neutatz liefert mit „Träume und Alpträume“ eine informative und gut lesbare „Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert“
10-2014

 

Den Krieg verstehen? Gerd Krumeich und Gerhard Hirschfeld über „Deutschland im Ersten Weltkrieg“, Wolf-Rüdiger Osburgs Sammlung letzter Zeitzeugenberichte und Edgar Haider über den „Alltag am Rande des Abgrunds“ in Wien, in: literaturkritik.de, 2/2014

Verdichtete Lebensweisheit. In seinem Antiroman „Die gemeinsame Asche“ erzählt Zlatko Paković eine serbische Familiengeschichte, in literaturkritik.de, 1/2014

Momentaufnahmen aus dem Exil. Der nur noch wenige Briefe umfassende Briefwechsel zwischen Gustav Regler und Klaus Mann ist ein weiteres Dokument des Exils, in: literaturkritik.de, 11/2013

Rechte Gewalt und Rechtspopulismus. Der von Andrea Röpke und Andreas Speit herausgegebene Band zur „Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland“ und Phillip Bechers Büchlein „Rechtspopulismus“ liefern Basiswissen für die politische Bildung, in: literaturkritik.de, 11/2013

Täter. Nils Weise beleuchtet in seiner Schwerpunktbiografie „Eicke“ Beziehungsgeflechte im NS-Herrschaftssystem und Niklas Frank fordert in „Bruder Norman!“ seinen Bruder zur Auseinandersetzung mit dem Vater und Naziverbrecher Hans Frank auf, in: literaturkritik.de, 11/2013

Zwischen Literatur und Journalismus.Anmerkungen zum literarischen Mehrwert in der Reiseliteratur,in: literaturkritik.de, 9/2013
Verstrickungen.Der von Manfred Görtemaker und Christoph Safferling herausgegebene Band „Die Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit“ legt eine „Bestandsaufnahme“ vor,in: literaturkritik.de, 9/2013

Wagners Welten.Anmerkungen zu drei Neuerscheinungen, die in unterschiedlicher Weise geeignet sind, in Wagners Welten einzuführen, in: literaturkritik.de, 8/2013
Impulse zur Aufarbeitung der NS-Verbrechen.Kim Christian Priemel und Alexa Stiller haben einen Band über „Die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung“ herausgegeben, in: literaturkritik.de, 8/2013
Verstrickungen.Der von Manfred Görtemaker und Christoph Safferling herausgegebene Band „Die Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit“ legt eine „Bestandsaufnahme“ vor, in: literaturkritik.de, 8/2013

Empfehlung, Lenz zu lesen. Über eine eher pflichtgemäße als engagierte Neuauflage von Hermann Lenz’ Roman „Neue Zeit“ zu dessen hundertjährigem Geburtstag, in: literaturkritik.de, 6/2013
Verlorene Generation. In seinem Roman „Ginster“ beschreibt Siegfried Kracauer einen vom Ersten Weltkrieg deformierten Charakter, in: literaturkritik.de, 6/2013
Ein Außenseiter mit „Persönlichkeitszauber“. In ihrer Biografie „Walter Rathenau“ nähert sich Shulamit Volkov dem unvollendeten Leben eines ungwöhnlich vielseitigen Menschen, in:literaturkritik.de, 6/2013
Ein Intellektueller, ein Märtyrer, ein Held. „Das Tagebuch des Adam Czerniaków“ ist ein trauriges Dokument der Verzweifelung im Getto, über dessen „Alltag und Widerstand im Angesicht der Vernichtung“ Markus Roth und Andrea Löw in ihrem Buch „Das Warschauer Getto“ informieren, in:literaturkritik.de, 6/2013

Lobe das Werk. Dieter Borchmeyer will in seinem Buch „Richard Wagner“ vor allem das Werk würdigen – führt dann aber kenntnisreich auch in Leben und Zeit ein, in: literaturkritik.de, 5/2013
Der „rote Wagner“.Friedrich Dieckmanns Buch das „Liebesverbot und die Revolution“ deutet über Richard Wagner mehr an als es erklärt, in: literaturkritik.de, 5/2013

Das Scheitern der Volksfront“. Dirk Kemper zeigt, wie Walter Ulbricht das Engagement Heinrich Manns im Exil für eine Volksfront gegen Hitler vereinnahmte, in: literaturkritik.de, 4/2013

Die Versuchung des Glücks. Werner Spies legt mit „Mein Glück“ umfangreiche, indes allzu eitle Erinnerungen vor, in: literaturkritik.de, 3/2013
Freundschaft ohne Heimat. Das deutsche Exilarchiv 1933-1945 erinnert mit dem Band „So wurde ihnen die Flucht zur Heimat“ an Soma Morgenstern und Joseph Roth, in: literaturkritik.de, 3/2013
Eine allzu lange unterschätzte Gefahr. Olaf Sundermeyer erzählt in seinem Buch „Rechter Terror in Deutschland“ eine erschreckend lange „Geschichte der Gewalt“, in: literaturkritik.de, 3/2013

Ein Häppchen Geschichte bitte? Dietmar Pieper und Johannes Salzwedel haben die Beiträge eines Heftes in der Reihe „Spiegel-Geschichte“ zum Thema „Der dreißigjährige Krieg“ herausgegeben, in: literaturkritik.de, 9/2012
Vom Verlust der Kindheit. Sonya Winterberg erinnert in ihrem Buch „Wir sind die Wolfskinder“ an das Schicksal ostpreußischer Kinder, die nach 1945 in Litauen strandeten, in: literaturkritik.de, 9/2012

Unbekannte Retter. William Hastings Burke stellt Hermann Görings Bruder Albert Göring vor und Gabriele Anderl erinnert in ihrem Buch „9096 Leben“ an den „unbekannten Judenretter Berthold Storfer“, in: literaturkritik.de, 8/2012

Arbeitslager statt „Gelobtes Land“. Wolfgang Ruge erzählt von seinen Erlebnissen in „Stalins Sowjetunion“, in: literaturkritik.de, 6/2012

Sechs Jahre Terror. Andrea Löw und Markus Roth erzählen die Geschichte der „Juden in Krakau unter deutscher Besatzung 1939–1945“, in: literaturkritik.de, 3/2012

Überleben im Lager Bergen-Belsen. Arieh Koretz dokumentiert in seinem „Tagebuch eines Jugendlichen“ den Lageralltag vom Sommer 1944 bis zur Auflösung des Lagers im April 1945, in: literaturkritik.de, 12/2011

Das Ghetto als antisemitisches Stereotyp. Dan Michman hinterfragt die „Entstehung der Ghettos während des Holocaust“, in: literaturkritik.de, 10/2011

Neue Erkenntnisse zur ,Banalität des Bösen‘. Bettina Stangneth untersucht in ihrem umfangreichen Buch „Eichmann vor Jerusalem“ das „unbehelligte Leben eines Massenmörders“, in: literaturkritik.de, 9/2011

Berichte aus einem Unrechtsstaat. Der Sammelband „Fremde Blicke auf das ‚Dritte Reich‘“ analysiert „Berichte ausländischer Diplomaten über Herrschaft und Gesellschaft in Deutschland 1933-1945“, in: literaturkritik.de, 8/2011
Beziehungsgeschichten. Thomas Urban nähert sich dem deutsch-polnischen Verhältnis, indem er über „deutsche und polnische Fußballer im Räderwerk der Politik“ erzählt, in: literaturkritik.de, 8/2011

Gelungene Annäherung. Michael Endepols liefert in „Bob Dylan von A bis Z“ mehr als nur Informationen, in: literaturkritik.de, 5/2011
Kontinuitäten aus der Nazivergangenheit. Christine Ullrich schildert, wie „die Integration von NS-Tätern in die Nachkriegsgesellschaft“ gelingen konnte und Franz Albert Heinen widmet sich den „NS Ordensburgen“ Vogelsang, Sonthofen und Kössinsee, in: literaturkritik.de, 5/2011
Ein ganz normales Familienunternehmen. Annegret Schüles Buch „Industrie und Holocaust“ erzählt die Geschichte der Erfurter Firma „Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz“, in: literaturkritik.de, 5/2011

Ein erfolgreicher Dilettant. Helmut Zander legt „die Biografie“ Rudolf Steiners vor, in: literaturkritik.de, 3/2011
Grenzüberschreitungen. Ein Sammelband untersucht die „Grenze als Raum, Erfahrung und Konstruktion“ am Beispiel „Deutschland, Frankreich und Polen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert“, in: literaturkritik.de, 3/2011
Erzählungen als Lernfundus. Über den Umgang mit Erinnerungen und Erzählungen aus der Nazizeit informieren Christian Gudehus Buch „Dem Gedächtnis zuhören“ sowie „Heldenkinder – Verräterkinder“ von Eva Madelung und Joachim Scholtyseck, in: literaturkritik.de, 3/2011

Dienstalltag als Gewaltausübung. Elissa Mailänder Koslov analysiert in ihrem Buch die „Gewalt im Dienstalltag“ am Beispiel der „SS-Aufseherinnen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek“, in: literaturkritik.de, 12/2010

Ein seltsames Buch. Ein Sammelband gibt Hinweise zum Verständnis von Walter Benjamins Buch „Deutsche Menschen“, in: literaturkritik.de, 10/2010

Vom Sinn des Fußballs. Mit „experimenteller Fußballpoesie“ erkundet Klaus Hansen neue Wege in die Welt des Fußalls, in: literaturkritik.de, 9/2010

Eine ungewöhnliche Freundschaft. Der Briefwechsel zwischen Walter Rathenau und Wilhelm Schwaner dokumentiert eine „Freundschaft im Widerspruch“, in: literaturkritik.de, 5/2010
Blick zurück. Hans Werner Richter erinnert sich in „Spuren im Sand“ an eine Kindheit aus der Frühzeit des vergangenen Jahrhunderts, in: literaturkritik.de, 5/2010

Noch so‘n bisschen wirken. In dem Band „Über die Unsterblichkeit“ versammelt Jan Philipp Reemtsma Erzählungen und Essays von Arno Schmidt, in: literaturkritik.de, 4/2010
Kein Entkommen. Ein Briefwechsel zwischen Gudrun Ensslin und Bernward Vesper erinnert an ein Leben vor dem Scheitern, in: literaturkritik.de, 4/2010

Wozu man fähig ist. Richard J. Evans beendet mit dem Band „Krieg“ seine eindrucksvolle Trilogie über „Das Dritte Reich“, in: literaturkritik.de, 3/2010

Briefe gegen das Trauma. Der Briefwechsel zwischen den Freunden Paul Celan und Klaus Demus ist auch ein verstecktes Dokument des Ankämpfens gegen die Nazitraumatisierung, in: literaturkritik.de, 2/2010

Gerettet. Erstmals erscheinen Siegfried Jägendorfs Erinnerungen an „Das Wunder von Moghilev“, durch das tausende Juden vor der Vernichtung bewahrt wurden, in deutscher Sprache, in: literaturkritik.de, 12/2009

Eine „Mischung aus Rationalität und Wahn“. Jens Hoffmann erzählt, wie die Nazis mit der „Aktion 1005“ die Spuren ihrer Massenmorde zu beseitigen versuchten, in: literaturkritik.de, 11/2009
Jüdische Erfahrungen in Wien und Preußen. Ein Sammelband behandelt „Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938“ – und Julius Schoeps erzählt die Geschichte der Familie Mendelssohn in Preußen und im Deutschen Reich, in: literaturkritik.de, 11/2009
Aus der Geschichte lernen. Ein von Andreas Wirsching herausgegebenerer Band zum „Jahr 1933“ beleuchtet Voraussetzungen zur Machteroberung der Nazis, während Andrea Röpkes und Andreas Speits Sammelband vor heutigen „Neonazis in Nadelstreifen“ warnt, in: literaturkritik.de, 11/2009
Führer befiehl…“. Aus der These der charismatischen Führerherrschaft entwickelt Hans-Ulrich Wehler in seinem Buch „Der Nationalsozialismus“ eine überzeugende Politikgeschichte des „Dritten Reichs“, in: literaturkritik.de, 11/2009

Der konsequente Weg zum Widerstand. Benigna von Krusenstjerns Biografie „daß es Sinn hat zu sterben – gelebt zu haben“ liefert eine umfangreiche Darstellung des kurzen Lebens von Adam von Trott zu Solz, in: literaturkritik.de, 10/2009
Dankbarkeit und Lebensweisheit. Inge Jens „unvollständige Erinnerungen“ an ein erfülltes Leben, in: literaturkritik.de, 10/2009

Nichts Neues zur Mauergeschichte. Zwei Bücher zur Geschichte der Berliner Mauer konservieren altbekannte Geschichten, in: literaturkritik.de, 9/2009
Weder Idealist noch engagierter Arzt. Am Beispiel von „Hitlers Arzt Karl Brandt“ veranschaulicht Ulf Schmidt, wie die Medizin sich in die Verbrechen des „Dritten Reichs“ verwickeln ließ, in: literaturkritik.de, 9/2009

Geistreiche Andeutungen. „Im Zeichen der köstlichen Vier“ entziffert Eberhard Lippert-Adelberger sexuelle Symbolik im Werk von Johann Wolfgang von Goethe, in: literaturkritik.de, 6/2009
Vom bürgerlichen Aufbruch. In seinem „Portrait einer Epoche“ versucht Lothar Gall Walter Rathenau als Repräsentant und Symbolfigur zu erklären, in: literaturkritik.de, 6/2009

Mit eigenwilliger Beharrlichkeit. Tilmann Lahme erzählt das Leben Golo Manns und gibt einen Band mit Erzählungen, Familienporträts und Essays heraus, in: literaturkritik.de, 5/2009
Karriere als Mörder. Klaus Gietinger erzählt die Geschichte des „Konterrevolutionärs“ Waldemar Pabst, in: literaturkritik.de, 5/2009

Ein Reformprojekt wird beendet. Zwei üppige Bände mit bislang verschlossenen Dokumenten aus den Archiven der sowjetischen Machtelite geben umfangreichen Einblick in die Geschehnisse um den „Prager Frühling“ und „das Krisenjahr 1968“, in: literaturkritik.de, 4/2009

Von Liebe reden. Jean Claude Carrières „Mit anderen Worten“ ist ein anregender „erotischer Sprachführer“ , in: literaturkritik.de, 3/2009
Hybris der Moderne. Ariane Leendertz beschreibt, wie die deutsche Raumplanung mit dem Konzept „Ordnung schaffen“ ein Jahrhundert mitbestimmte, in: literaturkritik.de, 3/2009
Ansichten der NS-Terrorherrschaft. Drei Bücher geben Einblick in die Geschichte der nationalsozialistischen Terrorherrschaft , in: literaturkritik.de, 3/2009
Missglückte Erinnerung. Terry Parssinens Buch über „Hans Oster und der militärische Widerstand gegen Hitler“ handelt von keiner „vergessenen Verschwörung“, in: literaturkritik.de, 3/2009

Zuviele Episoden ohne Zusammenhang. In seinem Roman „Nach Hause schwimmen“ traut Rolf Lappert seiner Hauptfigur leider keine eigene Geschichte zu, in: literaturkritik.de, 1/2009

Gegen das Verdrängen. Anmerkungen zu Arnold Zweigs Zyklus „Der große Krieg der weißen Männer“ , in: literaturkritik.de, 12/2008
Kolossales Versagen. Im dritten Teil seiner Biografie über Wilhelm II. beschreibt John C.G. Röhl die maßgebende Rolle des Kaisers auf dem „Weg in den Abgrund 1900-1941“ , in: literaturkritik.de, 12/2008
Zu wenig Zeit. Ursula Büttner beschreibt anschaulich „Weimar, die überforderte Republik“ , in: literaturkritik.de, 12/2008

Aktive Profiteure des Regimes. Ein Autorenteam des Instituts für Zeitgeschichte beschreibt, wie „Der Flick-Konzern im Dritten Reich“ mit den Nationalsozialisten zum eigenen Vorteil kooperierte, in: literaturkritik.de, 11/2008
Nötige Erinnerung. Zwei Bände erinnern an die „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft“ in Alt Rehse sowie das Konzentrationslager Hinzert im Hunsrück, in: literaturkritik.de, 11/2008
Chaos und Irrationalität. Lüder Meyer-Arndt beschreibt, wie Deutschland während der „Julikrise 1914“ in den Ersten Weltkrieg „stolperte“, in: literaturkritik.de, 11/2008
Kein Held, nirgends. Joachim Castan versucht sich an der „ganzen Geschichte“ des Roten Barons, Manfred von Richthofen, in: literaturkritik.de, 11/2008

Schimanski for ever!. Mit seinem Roman „Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr Armee“ leistet Jürgen Link einen Beitrag zur Denkmalwürdigkeit der ’68er, in: literaturkritik.de, 8/2008
Soundtrack eines Lebensgefühls. Daniel Gäsche kommt in seiner Darstellung über „die 68er und die Musik“ über Allgemeinplätze nicht hinaus, in: literaturkritik.de, 8/2008
Das „kleine Glück“ im Sport. Vom Gesellschaftsbezug des Sports handeln Mathias Marschiks Studie zu „Fußballkulturen in Wien“ sowie das Sammelbändchen „Wer macht den Sport kaputt?“ von Rolf-Günter Schulze und Martin Krauß, in: literaturkritik.de, 8/2008
Der lange Schatten des Nationalsozialismus. Ein Sammelband fragt nach dem Einfluss restaurativer Potentiale auf die Nachkriegsgesellschaft der Bundesrepublik, in: literaturkritik.de, 8/2008
Freud und Wien. Eva Gesine Baur unternimmt eine „Spurensuche“ in „Freuds Wien“, in: literaturkritik.de, 8/2008

Bekannte Personen, vermischte Geschichten. Heinz J. Armbrust und Gert Heine fragen: „Wer ist wer im Leben von Thomas Mann?“, in: literaturkritik.de, 7/2008
Neue Fußballgeschichten. Der Band „Titelkampf“ versammelt „Fußballgeschichten der deutschen Autorennationalmannschaft“, in: literaturkritik.de, 7/2008
Alle haben mitgemacht und keiner war dabei. Ein kommentierter Band versammelt „Dokumente des alltäglichen Antisemitismus in Wien 1938“, in: literaturkritik.de, 7/2008

Weltbürgers Botschaft. Ein Sammelband des Thomas-Mann-Archivs untersucht das „weltläufige Erzählen“ Thomas Manns, in: literaturkritik.de, 6/2008
Kleine Helden. Dejan Enevs Geschichten aus dem „Zirkus Bulgarien“ erzählen von wunderlichen Nebenwelten, in: literaturkritik.de, 6/2008

Überlebenszeugnisse. Die Überlebenden Thomas „Toivi“ Blatt und Jules Schelvis erzählen vom Aufstand im Vernichtungslager Sobibor, in: literaturkritik.de, 5/2008
Die „Endlösung der Judenfrage“ in Frankreich. In seinem Standardwerk „Vichy – Auschwitz“ beschreibt Serge Klarsfeld das moralische Versagen des Vichy-Regimes bei der Judenverfolgung im besetzen Frankreich, in: literaturkritik.de, 5/2008
Deutsche Massenerschießungen in Lettland. Andrej Angrick und Peter Klein schildern den Ablauf der „Endlösung“ in Riga, in: literaturkritik.de, 5/2008
Krieg als Verbrechen. Zwei Bücher über die „1. Gebirgsdivision im Zweiten Weltkrieg“ und über die „Einsatzgruppen in Polen“ belegen den verbrecherischen Krieg der Deutschen, in: literaturkritik.de, 5/2008
Vom Umgang mit den NS-Tätern. Zwei Sammelbände beleuchten Grenzen der interdisziplinären Täterforschung und würdigen die „Dachauer Prozesse“ in ihrer Bedeutung für die Ahndung von Staatsterror, Völkermord und Menschenrechtsverletzungen, in: literaturkritik.de, 5/2008

Zwischen Anpassung und Widerstand. Einige Bemerkungen zu Hans Magnus Enzenbergers Buch „Hammerstein oder Der Eigensinn“ , in: literaturkritik.de, 4/2008
Prägnant und zuverlässig. Bewährte Schauspiel-, Opern- und Konzertführer in einer Kassette , in: literaturkritik.de, 4/2008

Der größte aller Diener. Hans Wollschlägers wird in einem kleinen Sammelband gedacht, in: literaturkritik.de, 3/2008
Das erste Buch. Mit „Die Vorzüge der Windhühner“ begann der Zeichner und Dichter Günter Grass seine Schriftstellerkarriere, in: literaturkritik.de, 3/2008
Preis der Freiheit. Mercè Rodoredas Roman „Auf der Plaça del Diamant“ erzählt die Geschichte einer stillen Emanzipation, in: literaturkritik.de, 3/2008

Anarchie als praktische Herausforderung. Horst Stowassers Lesebuch „Anarchie!“ informiert über Idee, Geschichte und Perspektive der Idee des Anarchismus, in: literaturkritik.de, 2/2008
Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus. Zu Ernst Pipers „Kurzer Geschichte des Nationalsozialismus“, und dem sechsten von Wolfgang Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, in: literaturkritik.de, 2/2008

Adorno revisited. Ein Band mit „Adorno-Portraits“ versammelt „Erinnerungen von Zeitgenossen“, in: literaturkritik.de, 1/2008
Verlauf einer Revolte. Tilmann Fichter und Siegward Lönnendonker erzählen die „Kleine Geschichte des SDS“, in: literaturkritik.de, 1/2008
Revolte und Terrorismus. Zwei Bände zur „antiautoritären Revolte der 68er“ sowie zum „Terrorismus in der Bundesrepublik“ liefern Analysen zur Einordnung der Revolte sowie zur Wirkung des Terrorismus in den 1970er-Jahren, in: literaturkritik.de, 1/2008
„Mit dem Leben wird die Revolte bleiben.“. In einem Gesprächsband analysiert Karl-Heinz Dellwo seine RAF-Vergangenheit, in: literaturkritik.de, 1/2008
Vom Bürgerkrieg bis Barcelona. Spotlights auf die katalanische Literatur, in: literaturkritik.de, 1/2008
Ein Mensch im Widerstand. Peter Hoffmann erzählt die Lebensgschichte des „Widerstandskämpfers Joachim Kuhn“, in: literaturkritik.de, 1/2008

Gemeinsam im Schneckengang. Der Briefwechsel zwischen Uwe Johnson, Anna und Günter Grass ist ein Dokument der 1960er-Jahre, in: literaturkritik.de, 12/2007
Hilfreiche Werkanalysen. Per Øhrgaard „besichtigt“ den deutschen Schriftsteller Günter Grass, in: literaturkritik.de, 12/2007
Tod im Gaswagen. Shmuel Krakowski schildert die Geschichte des Vernichtungslagers Chelmno/Kulmhof, in: literaturkritik.de, 12/2007

Klischees vom Rhein. Dirk Beckerhoffs Erzählung „Josef am Strom“ plätschert trüb vorüber, in: literaturkritik.de, 11/2007
Die Folgen des Bürgerkriegs. In Jaume Cabrés packendem Roman „Die Stimmen des Flusses“ ist der spanische Bürgerkrieg der Ursprung aller Dinge, in: literaturkritik.de, 11/2007

Reportagen über eine Republik im Überlebenskampf. Erstmals werden die „Berichte aus dem Deutschland der Inflationsjahre 1922-1924“ des katalanischen Journalisten Eugeni Xammar in deutscher Sprache veröffentlicht, in: literaturkritik.de, 10/2007
Stell dir vor, du stellst dich vor, und keiner stellt dich ein. Udo Achten, Petra Gerstenkorn und Holger Menze legen ein üppiges Lesebuch zum „Recht auf Arbeit – Recht aus Faulheit“ vor, in: literaturkritik.de, 10/2007
Als Don Quijote ins Reich der Freiheit. Lothar Schröder erkennt in Albert Vigoleis Thelens Figur Vigoleis einen „Wiedergänger Don Quijotes“, in: literaturkritik.de, 10/2007
Feindbild Moderne Kunst. In „Picasso und der Nationalsozialismus“ beschreibt Michael Carlo Klepsch Picassos Politisierung im Widerstand gegen den Faschismus, in: literaturkritik.de, 10/2007
Fast eine Gesamtdarstellung. Als aktualisierte und erweiterte Neuausgabe liegt die von Wolfgang Benz, Hermann Graml und Hermann Weiß herausgegebene „Enzyklopädie des Nationalsozialismus“ vor, in: literaturkritik.de, 10/2007
Familiengeschichte(n). Joachim Käppners Geschichte einer „Familie der Generäle“ bleibt an der Oberfläche, in: literaturkritik.de, 10/2007

„Auch ein schönes Stück“. Arno Schmidts Erzählungen und Romane in der zweibändigen Sammlung „Geschichten aus Deutschland“, in: literaturkritik.de, 9/2007
Dynamik des nationalsozialistischen Völkermords. Jacek Andrzej Mlynarczyk schildert den „Judenmord in Zentralpolen“, in: literaturkritik.de, 9/2007
Todeslager. Der fünfte Band der „Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager“ stellt die Lagerorte Hinzert, Auschwitz und Neuengamme vor, in: literaturkritik.de, 9/2007
Keine Angst vor Odessa. Heinz Schneppen widerlegt den Mythos von einer generalstabsmäßigen Fluchtorganisation der Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg, in: literaturkritik.de, 9/2007

Falsche Ehrenhaftigkeit statt Verantwortung. Oliver von Wrochem beleuchtet am Beispiel Erich von Mansteins, wie der „Vernichtungskrieg“ in der „Geschichtspolitik“ der Bundesrepublik zum Verschwinden gebracht werden sollte, in: literaturkritik.de, 8/2007

„Max, soweit haben wir’s gebracht.“. Die Jahre 1950 bis 1969 im letzten Band des Briefwechsels zwischen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer geben Einblick in die Praxis der Kritischen Theorie, in: literaturkritik.de, 7/2007
Vor dem Untergang. In seinen „Erinnerungen an Czernowitz“ berichtet Zvi Yavetz vom Alltag einer Jugend in den 1930er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, in: literaturkritik.de, 7/2007
Von der Kraft eines Bildes. Gijs van Hensbergen erzählt die „Biographie“ des Picasso-Bildes „Guernica“, in: literaturkritik.de, 7/2007
Mörderische Dynamik. Michael Wildts Studie „Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung“ beschreibt, wie die „Gewalt gegen Juden in der deutschen Provinz“ aus Zuschauern Komplizen machte, in: literaturkritik.de, 7/2007

Legendenträchtige Unterschlüpfe. Der Band „Eine literarische Einladung“ führt durch die Vielfalt der Pariser Arrondissements, in: literaturkritik.de, 5/2007
„Probsteine“ der Aufklärung. Jan Philipp Reemtsma erkundet in „Lessing in Hamburg“ die Ursprünge einer aufgeklärten Lebenspraxis, in: literaturkritik.de, 5/2007
Ein konsequentes Leben. Helmuth James Graf von Moltkes „Briefe an Freya“ liegen nun auch in einer Taschenbuchausgabe vor, in: literaturkritik.de, 5/2007

Orte des Terrors. Der vierte Band der von Wolfgang Benz und Barbara Distel herausgegebenen verdienstvollen „Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager“ widmet sich den Orten Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück, in: literaturkritik.de, 3/2007
Aufdringliche Zumutungen. In den „Briefen an Justice Jackson“ offenbart sich eine eigenbrötlerische und abseitige Zeitgenossenschaft, in: literaturkritik.de, 3/2007

Aus dem Thomas-Mann-Archiv. In der Reihe der Thomas-Mann-Studien erscheinen „Briefe an Jonas Lesser und Siegfried Trebitsch“ sowie ein Band zum 50-jährigen Bestehen des Archivs, in: literaturkritik.de, 2/2007

Annäherungsversuche zweier Mecklenburger. Der Briefwechsel zwischen Uwe Johnson und Walter Kempowski, in: literaturkritik.de, 1/2007

Wiederbegegnung. Neuausgaben der Bücher „Meine Freunde, die Poeten“ sowie des historischen Romans „Sieg der Dämonen“ erinnern an den Literaten und Schriftsteller Hermann Kesten, in: literaturkritik.de, 12/2006

Noble Individualität. Der Briefwechsel zwischen Hermann Hesse und Stefan Zweig, in: literaturkritik.de, 11/2006

Ein Leben im Bann von „Eretz Israel“. Christian Buckard erzählt das „extreme Leben“ von Arthur Koestler als lebenslange Suche nach der Verwirklichung des zionistischen Traums, in: literaturkritik.de, 10/2006

Ein Leben in Brüchen. Christoph Meyer legt eine umfangreiche Biografie Herbert Wehners vor, in: literaturkritik.de, 9/2006
Differenzierte Analysen. Der Sammelband „Moderner Rechtsextremismus in Deutschland“ stellt Ergebnisse aktueller Projektarbeit zum Thema vor, in: literaturkritik.de, 9/2006

Brecht zum Gebrauch. Ana Kugli und Michael Opitz legen ein informatives Brecht Lexikon vor, in: literaturkritik.de, 8/2006
Ungesühnte Verbrechen. Das Handbuch „Nicht ermittelt“ informiert umfassend über die Verbrechen der deutschen Polizeibataillone während des Krieges und ihrer missglückten strafrechtlichen Verfolgung nach 1945, in: literaturkritik.de, 8/2006

Von Flanken und Fehlpässen. Fußballbücher versuchen die Welt zu erklären, in: literaturkritik.de, 6/2006
BeckenbauerKlinsmannLegenden. Drei Bücher geben Einblick in die Legendenwelt des Fußballs und stellen zwei wichtige Protagonisten vor, in: literaturkritik.de, 6/2006
Fußball – ein „himmlisches Spiel“. Jürg Altweggs anregender Essay „Ein Tor, in Gottes Namen“, in: literaturkritik.de, 6/2006
Einblicke in Thomas Manns „Bilden und Bauen“. Volker Mertens versammelt Beiträge einer Radiosenderreihe zum Thema „Thomas Mann und Musik“, in: literaturkritik.de, 6/2006

Ein tödlicher Ausflug. Edward T. O’Donnell erzählt vom traurigen Ende Little Germanys in New York, in: literaturkritik.de, 5/2006

Späte Vollendung. Der Band „Ich kenne den Zauber der Schrift“ führt erstmals fast 1000 Handschriften aus Stefan Zweigs berühmter Autografensammlung in einem Katalog zusammen, in: literaturkritik.de, 4/2006

„Ich, allzu Ungeduldiger, gehe voraus.“Der abschließende vierte Band der Briefe Stefan Zweigs von 1932 bis 1942 dokumentiert die erfolglose Überlebensanstrengung eines Verzweifelnden, in: literaturkritik.de, 3/2006
Der „Weltanschaungsdirigent“.Ernst Pipers materialreiche Lebensdarstellung von Alfred Rosenberg beschreibt seine Rolle als ‚Chefideologe? der nationalsozialistischen Weltanschauung, in: literaturkritik.de, 3/2006

„Ach Max! Es ist doch schön…“ Im dritten Band des Briefwechsels zwischen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer aus den Jahren 1945 bis 1949 wird die Rückkehr nach Deutschland vorbereitet, in: literaturkritik.de, 2/2006
Ein siegreicher Rotarmist. Das „Deutschland-Tagebuch“ des Wladimir Gelfand berichtet vom Kriegsende in Berlin aus der Sicht eines Soldaten der Roten Armee, in: literaturkritik.de, 2/2006

Kein Ausweis unehrlicher Boshaftigkeit. Ein Briefwechsel beleuchtet das Verhältnis Thomas Manns zur Literaturwissenschaftlerin Anna Jacobson, in: literaturkritik.de, 1/2006
Zivilgesellschaftliches Versagen. In „Fussball unterm Hakenkreuz“ beschreibt Nils Havemann die Rolle des DFB während der nationalsozialistischen Herrschaft, in: literaturkritik.de, 1/2006
Vom Verschwinden der Täter. Hannes Heer erläutert in „Hitler war’s“, wie sich die Deutschen von Schuld und Verantwortung freisprachen – und in Leon Goldensohns „Nürnberger Interviews“ kann man nachlesen, wie die typischen Muster eingeübt wurden, in: literaturkritik.de, 1/2006

Eine Idee des Ganzen. Roger Fornoff untersucht die „Sehnsucht nach dem Gesamtkunstwerk“ als eine „ästhetische Konzeption der Moderne“, in: literaturkritik.de, 12/2005

Unangreifbares Schattendasein. Ein Sammelband beschäftigt sich mit Werk und Leben Heinrich Manns, in: literaturkritik.de, 11/2005
Gleich geht’s los! Die Pardon-Langspielplatte aus den 60er Jahren „Heinrich Lübke redet für Deutschland“ ist als CD wieder verfügbar, in: literaturkritik.de, 11/2005

Das ungeschriebene „Politikum“. Über Thomas Manns politisches Zaudern im Spiegel seiner Tagebuchaufzeichnungen, in: literaturkritik.de, 8/2005
Betrachtung eines Unpolitischen? Manfred Görtemakers Darstellung „Thomas Mann und die Politik“ bleibt konventionellen Deutungen verhaftet, in: literaturkritik.de, 8/2005
Kompetente Lebensdarstellung. Eine Thomas Mann-Biografie in der Reihe Rowohlt Monographie, in: literaturkritik.de, 8/2005
Annäherung an einen Großen. Thomas Manns „Versuch über Schiller“, in: literaturkritik.de, 8/2005

Der Dichter und der Kritiker. Erdmut Wizislas informative Darstellung der Freundschaft zwischen Bertolt Brecht und Walter Benjamin, in: literaturkritik.de, 7/2005
„… wir sind, was wir versprechen niemals zu tun.“. Jan Philipp Reemtsmas kluge Ausführungen zur Frage „Folter im Rechtsstaat?“, in: literaturkritik.de, 7/2005

Zeitgeschichte in Briefen. Max Borns Briefwechsel mit Albert Einstein, in: literaturkritik.de, 6/2005
Literaturwissenschaftliche Anstrengungen. Unterschiedliche Ergebnisse literaturwissenschaftlicher Analysen liefern ein Sammelband über Hermann Kesten und Gabriele Kämpers Analyse der „politischen Rhetorik der neuen intellektuellen Rechten”, in: literaturkritik.de, 6/2005

Vom Guten das Beste. Zwei Bände mit „Gesammelten Untertreibungen“ erinnern an Matthias Beltz, in: literaturkritik.de, 5/2005
Nobler Respekt. Die Dokumentensammlung „Freundschaft im Exil“ gibt Aufschluss über das Verhältnis Thomas Manns zu Hermann Broch, in: literaturkritik.de, 5/2005

Sehnsucht nach Harmonie und Schönheit. Albert van der Schoot erzählt die Geschichte des Goldenen Schnitts, in: literaturkritik.de, 4/2005
„Ach Max, jetzt endlich ist es soweit …“ Der zweite Band des Briefwechsels zwischen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer gibt Aufschluss über die gemeinsame Arbeit in den Jahren des amerikanischen Exils 1938 bis 1944, in: literaturkritik.de, 4/2005

It can happen anywhere!Erika Manns „Geschichten aus dem Dritten Reich“ erstmals in deutscher Übersetzung, in: literaturkritik.de, 3/2005
Vom Verlust einer Heimat. Georg Stefan Troller erinnert sich an „Mein Wien 1918-1938“, in: literaturkritik.de, 3/2005

Die Kunst des Lebens. Eine neue Übersetzung des Kãmasutra erfüllt kulturhistorische Interessen, in: literaturkritik.de, 2/2005
Erfahrungen mit einem“ Doppelleben“. Thea Sternheims Verhältnis zu Gottfried Benn im Band „Briefwechsel und Aufzeichnungen, in: literaturkritik.de, 2/2005

Engagement für einen demokratischen Neuanfang. Carl Zuckmayers „Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten“ ist auch ein lehrreiches Zeitdokument, in: literaturkritik.de, 1/2005
Ein Zwang zur Chronik. Der dritte Band der Tagebücher Harry Graf Kesslers umfasst die Jahre 1897 bis 1905, in: literaturkritik.de, 1/2005

Ein Autor und sein Verleger. Der Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Gottfried Bermann Fischer ist ein Stück Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts, in: literaturkritik.de, 12/2004
„Lebenswahrheiten“ aus der Provinz. Der Band „Die Dame mit dem Hündchen“ versammelt späte Erzählungen Anton Tschechows, in: literaturkritik.de, 12/2004

Falsche Erwartungen. Die „Aufzeichnungen aus dem Ersten Weltkrieg“ einer jungen Frau aus Metz taugen nur bedingt als zeithistorisches Dokument, in: literaturkritik.de, 11/2004

Verweigerter Krieg. Michael Jürgs erzählt die vergessene Geschichte eines „kleinen Friedens im Großen Krieg“ zu Weihnachten 1914 an der Westfront, in: literaturkritik.de, 9/2004
Fußballgeschichte(n). Peter Kasza reportiert Umstände und Folgen des „Wunders von Bern“, in: literaturkritik.de, 9/2004

Unsinniger Heldenspuk. Jürgen Busche stöbert für eine „Heldenprüfung“ im „verweigerten Erbe des Ersten Weltkriegs“, in: literaturkritik.de, 8/2004
Von der Faszination des Geschichtenerzählens. Eine neue Übersetzung von „Tausendundeine Nacht“ befreit die Geschichten aus dem Märchenbuchidyll, in: literaturkritik.de, 8/2004
Tendenz zum Infotainment. „Der Brockhaus Philosophie“ misstraut seinen eigentlichen Stärken, in: literaturkritik.de, 8/2004

Sich fügen heißt lügen. Die Tagebücher Erich Mühsams aus den Jahren 1910 bis 1924 geben Einblick in das Leben des außenseiterischen Revolutionärs, in: literaturkritik.de, 7/2004
Das Tagebuch des Harry Graf Kessler. Mit den Aufzeichnungen aus den Jahren 1892 bis 1897 startet eine aufwändige Unternehmung, in: literaturkritik.de, 7/2004
Gelungene Geschichtsdarstellung. Richard J. Evans zupackende Erzählung vom „Aufstieg“ des ‚Dritten Reiches‘, in: literaturkritik.de, 7/2004
Lehrreiche Fußballbetrachtungen.Klaus Theweleits hintergründige Bemerkungen über „Fußball als Realitätsmodell“ öffnen ein „Tor zur Welt“, in: literaturkritik.de, 7/2004

Von den Wanderungen der Patriarchen bis zum Staate Israel. Ein historischer Atlas fasst die Geschichte der Juden „von den Ursprüngen bis zur Gegenwart“ zusammen, in: literaturkritik.de, 6/2004
Eine ungewöhnliche und abenteuerliche Geschichte des Neuanfangs. Jack Eisner erzählt in „Die Happy Boys“ die Geschichte einer polnisch-jüdischen Band in Deutschland 1945 bis 1949, in: literaturkritik.de, 6/2004

In die höchsten Regionen des Gedankens strebend…. Hans Wollschläger nähert sich im „Grundriß eines gebrochenen Lebens“ der komplizierten Persönlichkeit Karl Mays, in: literaturkritik.de, 4/2004
Vorbereitung des Eigentlichen. „Das Leben der Fußgänger“ versammelt Sebastian Haffners Feuilletons aus den Jahren 1933 bis 1938, in: literaturkritik.de, 4/2004

Lebenswahrheiten. Anton Tschechows frühe Erzählungen in zwei neuen Ausgaben, in: literaturkritik.de, 3/2004
Soviel Vergangenes. Mirjana Stancics umfangreiche Darstellung analysiert „Leben und Werk“ Manès Sperbers, in: literaturkritik.de, 3/2004
Verunglückter Querpass. Der Band „Querpässe” versammelt Beiträge zur „Literatur-, Kultur- und Mediengeschichte des Fußballs, in: literaturkritik.de, 3/2004

Mehr als Kunstgeschichte. Das „Metzler Lexikon Kunstwissenschaft“ überwindet den Zwang zur Spezialisierung, in: literaturkritik.de, 2/2004

Beinah ein „Heiligenroman“. Heinrich Bölls erster Roman „Kreuz ohne Liebe“ scheitert zum Wohle seines Autors, in: literaturkritik.de, 1/2004

Geschichten vom guten Onkel „Wolf“. Brigitte Hamanns „Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth“ liefert Material zur Geschichte des überforderten Wagner-Clans , in: literaturkritik.de, 12/2003
Thomas Mann zum Gebrauch. 49 überflüssige Fragen und Antworten zu Thomas Mann und ein Literatur-Kalender, in: literaturkritik.de, 12/2003

Mühsame Standortbestimmung. Das „Handbuch Populäre Kultur“ sucht nach seinem Gegenstand, in: literaturkritik.de, 11/2003

Nachtrag zu einer unergiebigen Debatte. Die Tagebuch-Aufzeichnungen einer anonymen „Frau in Berlin“ als Objekt einer pseudoaufklärerischen Feuilletonaufregung, in: literaturkritik.de, 10/2003
Ein politischer Außenseiter. „Sich fügen heisst lügen“ erinnert an den ungewöhnlichen Revolutionär Erich Mühsam, in: literaturkritik.de, 10/2003
Die Zerstörung Hamburgs im Sommer 1943. Der Band „Hamburg 1943“ versammelt „literarische Zeugnisse zum Feuersturm“, in: literaturkritik.de, 10/2003

Eine spezielle Form gesellschaftlichen Antisemitismus. Frank Bajohr analysiert den „Bäder-Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert“, in: literaturkritik.de, 9/2003

Auf dem Weg zur grossen Theorie. Der erste Band des Briefwechsels zwischen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, in: literaturkritik.de, 8/2003
Im Banne des Instituts. Der Briefwechsel „In steter Freundschaft” zwischen Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer dokumentiert eine Freundschaftsbeziehung, in: literaturkritik.de, 8/2003

Chronik eines Ausnahmezustands. „Eine Frau in Berlin“ berichtet vom Leiden und Überleben im Moment der Befreiung durch die Soldaten der Roten Armee, in: literaturkritik.de, 7/2003
Füllmaterial für’s Phrasenschwein. Jürgen Roths Buch „Kotzbrocken“ stellt „Machthaber und Maulhelden des Fußballs“ vor, in: literaturkritik.de, 7/2003
Von Ort zu Ort im literarischen Berlin. Der „Literarische Führer Berlin“ bietet Material für den literarischen Flaneur, in: literaturkritik.de, 7/2003

Verlegerin und Freundin. Die „Briefe 1959-1994“ zwischen Günter Grass und seiner amerikanischen Verlegerin Helen Wolff sind Zeit- und Lebenschronik zugleich, in: literaturkritik.de, 6/2003

Wahre Bilder vom Krieg. Otto Dix‘ Zyklus „Der Krieg“ endlich wieder in einer Buchausgabe, in: literaturkritik.de, 5/2003

Von der leisen Tragik des Exils. Werner Vordtriedes Tagebuch aus dem amerikanischen Exil, in: literaturkritk.de, 4/2003
Würdigung eines Lebenswerks. Inge und Walter Jens erzählen das Leben der ‚Frau Thomas Mann‘, in: literaturkritik.de, 4/2003

– Notwendige Ergänzungen zum Verständnis der „Banalität des Bösen“. Irmtrud Wojaks aufklärende Bemerkungen zu „Eichmanns Memoiren“ , in: literaturkritik.de, 3/2003
– Das politische System des anderen Deutschlands. Das Handbuch „Parteien und Organisationen der DDR“ informiert über das ostdeutsche Gesellschaftssystem von 1945 bis 1990 , in: literaturkritik.de, 3/2003
– Spotlights auf eine Epoche. Werner Schneiders Lexikon der Aufklärung , in: literaturkritik.de, 3/2003

Verdrängter Luftkrieg?.Drei Gegenbeispiele von Hans Erich Nossack, Gerd Ledig und Alexander Kluge , in: literaturkritik.de, 2/2003